dschungelfinale

jetzt warens nur mehr 3, davon nur mehr ein etwas älteres hanka-schächtelchen!

irgendwie ist das übergebliebene trio auch sehr  bezeichnend für das konzept der sendung: ein stripper, eine verrückte und ein botoxboy. florian verlor im camp durch die älteren teilnehmerInnen seine angst vor dem älterwerden, ob das auch auswirkungen auf seinen umgang mit botox haben wird, werden wir wahrscheinlich nicht miterleben können, denn im allgemeinenverschwinden die „stars“ der sendung bald wieder im medialen untergrund. schlussendlich mussten alle 3 noch ekelige prüfung am ende absolvieren. ich persönlich hätte mich über einen zusammenschnitt gefreut, da es eher zach war, anschauen zu müssen, wie hanka der 97 kübel mit grauslichkeiten über den kopf geleert wurde. so dauerte der spaß bis 1 uhr. froh bin ich, dass heute sonntag ist und ich ausschlafen konnte!

schlussendlich ging noch florian und leise und kurz keimte die hoffnung auf, dass die verrückte alte schachtel gewinnen könnte. doch die kräftige jugendlichkeit siegte und marc terenzi durfte endlich „das kron“ auf sein haupte setzen. es wurde bekannt, dass magic marc, ex-ehemann von sarah connor seit tag 9 weit oben in der gunst der zuseherInnen lag. er gewann mit 74,30 prozent und verwies hanka mit 25,70 deutlich auf platz 2. denglisch siegt über die angstörung und den botoxwahn!

sehr lustig finde ich die artikel vom kurier zur sendung, die unter „KULTUR“ subsummiert sind!

„Das Finale zeigt, eigentlich ist „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ sowas wie eine Therapie in der geschlossenen Psychiatrie.“

GUIDO TARTAROTTI, einer meiner lieblingskolumnisten befindet ohnehin, dass das camp  „nahezu eine Erziehungs- und Lehreinrichtung“ ist.  ich freue mich bereits auf meinen bildungszuwachs im nächsten jahr!

 

 

 

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