malen- ich mal mal was

MALEN

der amerikanische psychologe mit dem besonderen namen Mihaly Csikszentmihalyi bezeichnete 2002 als einer der ersten sich selbst verstärkende gefühlszustände als „flow“. in dem moment, in welchem jemand von seinem tun so gefesselt und fasziniert ist, kippt er in vollste konzentration und kann so augenblicke des glücks und höchster befriedigung erreichen. die zeit scheint, eine zeitlang still zu stehen. ich bin in kontakt mit mir und meinen stärken. im kursbuch anti-aging schreiben die autorInnen, dass die anforderungen der tätigkeiten zu den fähigkeiten passen müssen, um glück zu finden. der kreative planungs- und schaffensprozess bis zur vollendung des großen werks erzeugt letztendlich den flow.

ruhelosigkeit hingegen ist eine glücksbremse.

glück wirkt anti agend und lebensverlängernd.

HEUTE

Sei dir jedes Tages bewusst,
denn er ist das Leben,
das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf
liegt die ganze Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
der Ruhm der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern
ist nur ein Traum
und das Morgen eine Vision.
Das Heute aber – richtig gelebt –
macht das Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision der Hoffnung.

Deshalb sei dir jedes Tages bewusst!

(Sinnspruch aus dem Sanskrit)

in der schule sagte man mir, dass malen nicht eben zu meinen stärken zählt. trotzdem oder gerade deswegen empfinde ich malen als tätigkeit, die mir liegt und spaß macht. …und ehrlicherweise gefallen mir meine werke. nun denn: was male ich, womit male ich und worauf? die challenge kann beginnen.

ich entscheide, mit ölfarben (3) zu malen.

welche technik bevorzugt ihr? ich würde mich sehr freuen, eure ergebnisse zu sehen.

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