jungbrunnen- wandern, walken, gehen

wandern, walken, gehen,

wirkt vorbeugend auf zahlreiche gegenwärtig bekannte zivilisationskrankheiten.

beim wandern werden das herz und der kreislauf, sowie das immunsystem gestärkt und die entstehung von karzinomen, wie sie beispielsweise bei dickdarmkrebs auftreten, reduziert.

durch ausdauertraining werden bluthochdruck und fettstoffwechsel nachweislich normalisiert. der blutzuckerspiegel wird gesenkt und damit der alterdiabetes entgegengewirkt.

zahlreiche muskelpartien kommen zum einsatz und werden trainiert. durch die bewegung wird das gewebe und die haut gut durchblutet, dadurch wird auch cellulite reduziert. durch die bewegung wird auch die beweglickeit, körperlich, sowie geistig erhöht.

jungbrunnen-effekt

wandern ist DAS „best-aging“ mittel schlechthin, die stimmung hebt sich, das adrenalin und damit der stress, wird abgebaut.

die amas I und II studie zeigt, dass bergwandern signifikante erfolge verbuchen kann:

„There were significant improvements of obesity, hypertension, dyslipidemia, and insulin resistance of AMAS I patients after the vacation. In AMAS II participants, we found an increase in circulating endothelial progenitor cells as well as improvements in bio-psychological and HRV parameters. Active vacations at moderate altitude are associated with a variety of positive health effects in persons with metabolic syndrome and in healthy subjects.“ (2010, Austrian Moderate Altitude Studies (AMAS): benefits of exposure to moderate altitudes,1,500–2,500 m, Schobersberger, W., Leichtfried, V., Mueck-Weymann, Humpeler, E.)

übersetzung:

„Es gab signifikante Verbesserungen bei Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Dyslipidämie und Insulinresistenz bei AMAS I-Patienten nach den Ferien. Bei AMAS II-Teilnehmern stellten wir einen Anstieg der zirkulierenden endothelialen Vorläuferzellen sowie Verbesserungen der biopsychologischen und HRV-Parameter fest. Aktiv Urlaube in mäßiger Höhe sind bei Personen mit metabolischem Syndrom und bei gesunden Probanden mit einer Reihe positiver Auswirkungen auf die Gesundheit verbunden.“

vorsicht ist beim abwärtsgehen ratsam, in einer falschen gehtechnik liegen häufig rücken- und kniebeschwerden begründet.

werden stöcke oder smoveys auf den weg mitgenommen, bewirkt dies eine nochmalige verstärkung des trainings, da die arme auch mitbewegt werden und damit auch hier die muskulatur gestärkt wird.

 

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